NICHT NOCH EINE
PLATTFORM.
Sie wollen schlanke Daten und eine echte API, nicht die nächste Plattform, auf die Sie nächstes Jahr migrieren. CMP42 ist bewusst klein, bewusst offensichtlich, bewusst headless.
DIE ANNAHME HAT SICH GEÄNDERT.
HubSpot, Salesforce und Pipedrive wurden um eine Annahme herum entworfen, die zu ihrer Entstehungszeit völlig richtig war: Ein Mensch öffnet die Oberfläche. Jedes Feld, jede Pipeline-Ansicht und jedes Dashboard existiert, weil jemand darauf klicken sollte. Für Teams, die so arbeiten, bleibt ein CRM mit Oberfläche im Mittelpunkt eine vernünftige Wahl.
Verändert hat sich die Arbeitsweise. Ein Vertriebsleiter, der früher das CRM öffnete, um die Pipeline zu prüfen, lässt sie heute von einem Agent zusammenfassen — und öffnet das CRM nur noch, wenn die Zusammenfassung seltsam aussieht. Liest der Agent ein Schema, das für klickende Menschen entworfen wurde, tut er sich schwer: Er erfindet Felder, fabriziert Phasen, füllt Lücken mit Vermutungen.
Wenn das Ihr Team beschreibt, lautet die Frage nicht, auf welche Plattform Sie als Nächstes wechseln. Sondern, ob Sie überhaupt eine Plattform brauchen — oder einen sauber strukturierten Graphen und eine unspektakuläre, schnelle API, die jeder Agent nutzen kann.
SCHLANKE DATEN. EINE ECHTE API.
Schlanke Standards
Kontakt, Unternehmen, Deal, Aufgabe, Aktivität — mit sinnvollen, kleinen Standards. Erweiterung ist explizit: Steht ein Feld nicht in Ihrer Ontologie, steht es nicht am Kontakt. Schlanke Standards →
MCP, REST und GraphQL
Jedes Model wird automatisch zu MCP-Tools — im Stil von get_contact oder list_deals_at_stage. Jede Operation ist zudem über REST und GraphQL verfügbar, mit gleicher Authentifizierung und gleichem Audit-Trail. API →
Ihre Ontologie in Git
Models werden in TypeScript-artigem YAML deklariert, wie Code geprüft und mit einem Befehl migriert. Ihr Schema ist ein Produktartefakt, das Ihnen gehört — keine Konfiguration, verteilt über Einstellungsseiten. Models →
Ihre Wahl beim Hosting
Von uns in der EU betrieben oder selbst betrieben auf Ihrem Postgres und Object Store. Gleiches Binary, gleiche Models. Ihre Daten, Ihre Entscheidung. Self-Hosting →
VIER SCHRITTE, IM PRINZIP.
Jeder CRM-Wechsel ist anders. So sieht einer zu CMP42 grundsätzlich aus — was in welcher Reihenfolge passiert und warum.
- Bestandsaufnahme machen. Über Jahre gewachsene CRM-Instanzen sammeln Eigenschaften, Pipelines und Objekte an, die niemand mehr liest. Bevor Sie etwas bewegen, listen Sie die Objekte, Felder und Beziehungen auf, auf die sich Ihr Team — und Ihre Agents — tatsächlich verlassen. Diese Liste ist der erste Entwurf Ihrer Ontologie.
- Objekte auf Models abbilden. Kontakte, Unternehmen und Deals landen in den schlanken Standards von CMP42. Die eigenen Objekte und Felder, die Ihre Bestandsaufnahme überstanden haben, werden zu expliziten Model-Deklarationen — in Git versioniert und wie Code geprüft. Beziehungen, die bisher in Freitextfeldern steckten, werden zu typisierten Kanten. Design Partner erledigen das in einer ersten Model-Mapping-Session während der Onboarding-Woche.
- Importieren. Übernehmen Sie die Datensätze. Weil jeder Schreibvorgang gegen Ihre Models validiert wird, zeigen sich fehlerhafte Daten als klare Fehlermeldungen — statt stillschweigend Teil des Graphen zu werden, den ein Agent später liest.
- Agents auf MCP ausrichten. Verbinden Sie Claude Desktop, Claude Code, Cursor, Cline oder Ihren eigenen Agent auf Basis des MCP SDK mit den erzeugten Tools. Den Rest Ihres Stacks binden Sie über REST oder GraphQL an. Ihr Team arbeitet weiter dort, wo es ohnehin arbeitet — in seinen Agents, in Slack, in den Apps, die Sie bauen.
In der Alpha steht ein CSV-Import für die Standard-Objekte — Kontakte, Unternehmen, Deals und Notizen — als eingebauter Mapper bereit; alles darüber hinaus (Custom-Properties, historische Aktivitäten, Anhänge) wird im Rahmen des Design-Partner-Programms kostenfrei gemeinsam mit dem Gründer migriert. Der One-Click-HubSpot-API-Konnektor mit OAuth folgt zur Beta im Q1 2027; bis dahin ist der direkte Weg mit dem Gründer für die Migration, die Design Partner tatsächlich fahren, meist schneller als ein generischer Konnektor.
Die Skizze veranschaulicht die Idee des Mappings — Altobjekte links, CMP42-Models rechts und eine bewusste Entscheidung über alles andere. Sie ist keine Importer-Konfiguration.
# beispielhaft — die Idee des Mappings, kein Werkzeug
contact ← contacts # schlanker Standard, explizit erweitern
company ← companies
deal ← deals # Phasen im eigenen Model deklariert
note ← Gesprächsnotizen # über typisierte Kanten verknüpft
doc ← Angebote, Briefings
# alles andere: nur behalten, wenn es jemand liestPASST CMP42 ZU IHREM WECHSEL?
Der Gründer hat fünfzehn Jahre lang Unternehmen an HubSpot, Salesforce, Pipedrive und die CRMs davor angebunden. Die ehrliche Erkenntnis: Das beste CRM ist das, das zur tatsächlichen Arbeitsweise Ihres Teams passt. Hier sehen Sie, wann CMP42 passt — und wann (noch) nicht.
Passt gut
- Ihr Team greift überwiegend über Agents auf CRM-Daten zu — oder will das.
- Sie wollen Ihre Ontologie in Git, geprüft wie Code.
- Sie haben Entwickler oder einen Partner, die sicher mit einer API umgehen.
- Sie brauchen EU-Hosting oder Self-Hosting für Ihre Kundendaten.
Passt (noch) nicht
- Ihr Team braucht eine fertige Oberfläche für die tägliche Pipeline-Arbeit. CMP42 hat keine erzwungene Oberfläche; die Admin-Oberfläche ist eine Datentabelle und ein Migrations-CLI.
- Sie erwarten Dashboards ab Werk. Es gibt keine, bis Sie sie selbst schreiben.
- Sie brauchen heute ein Produktivsystem. CMP42 ist in der Alpha mit wöchentlichen Releases — es wird Dinge geben, die brechen.
- Sie können in der Alpha keinen echten Workload betreiben. Dann warten Sie auf die Beta, die in Q1 2027 mit Warteliste öffnet.
Bringen Sie Ihr CRM-Durcheinander mit
Die Bewerbung fragt, welches CRM oder welche Tabelle Sie heute nutzen und was der unordentlichste Teil Ihres CRM-zu-KI-Workflows ist. Fünfzehn Minuten, keine Folien.
→ Als Design Partner bewerben